Notizen, die von selbst Ordnung halten.
Alles Neue landet im Eingang. Woran du arbeitest, liegt im Workspace. Was ruht, wandert nachts ins Archiv. Du schreibst, sprichst oder fotografierst, und die App kümmert sich um den Rest.
Drei Stationen statt hundert Ordner.
Die meisten Notizen brauchen keine Ablage, sondern einen Weg. InNoteBox gibt jeder Notiz genau einen Platz auf diesem Weg, und der Weg führt immer weiter.
Eingang
Hier landet alles Neue. Ein Gedanke, ein Foto, eine Aufnahme. Ohne Nachdenken, ohne Einsortieren.
Workspace
Woran du gerade arbeitest. Ein Wisch nach rechts holt eine Notiz aus dem Eingang hierher.
Archiv
Was ruht, bleibt auffindbar. Die Suche kennt jedes Wort, auch aus Sprachnotizen.
Nachts räumt die App auf. Was lange unberührt lag, wandert ins Archiv, und am Morgen steht eine Meldung da, die alles mit einem Tippen zurückholt.
Was drin ist.
Nichts, was du nicht brauchst. Alles, was eine Notiz braucht.
Sprachnotizen
Aufnehmen und weitergehen. Die App schreibt das Gesagte mit, direkt auf dem Gerät, ohne dass die Aufnahme das Handy verlässt.
Bilder und Checklisten
Ein Foto vom Zettel, eine Liste zum Abhaken, Text mit Hervorhebungen. Alles in einer Notiz.
Tags und Farben
Thematische Ordnung kommt von Tags, nicht von Ablagen. Eine Farbe macht eine Notiz auf einen Blick erkennbar.
Suche mit Filtern
Volltext über Titel, Text, Listen und Transkripte. Dazu Filter nach Station, Tag und Farbe, auch mehrere auf einmal.
Erinnerungen
Eine Notiz meldet sich zur gewählten Zeit, auf die Minute, und auf Wunsch auch im Kalender des Geräts.
Ordner, wenn du willst
Wer lieber in Ordnern denkt, schaltet um. Der Ordnerbaum ersetzt die drei Stationen, und nichts geht dabei verloren.
Deine Daten bleiben bei dir.
InNoteBox hat keinen eigenen Server, und das ist Absicht. Es gibt keinen Ort, an dem deine Notizen liegen, außer denen, die du selbst bestimmst.
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Auf dem Gerät zuerst. Alles liegt in der Datenbank auf deinem Handy. Die App läuft vollständig ohne Netz.
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Abgleich nur in dein eigenes Google Drive. Wenn du es einschaltest, legt die App dort einen Ordner an und sieht nur diesen einen Ordner. Nichts anderes in deinem Drive.
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Eine Sicherung, die du in der Hand hast. Auf Knopfdruck eine einzige Datei mit allem, was du geschrieben, gesprochen und fotografiert hast. Lesbar auf jedem Gerät mit der App.
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KI nur auf dem Gerät. Titelvorschläge und Spracherkennung kommen aus dem Handy selbst. Was ins Netz gehen würde, fragt vorher, und zwar ausdrücklich.
InNoteBox ist in der geschlossenen Testphase.
Die App läuft auf Android ab Version 12 und wird gerade von einer kleinen Runde ausprobiert. Sobald sie so weit ist, gibt es sie an dieser Stelle zum Laden.