InNoteBox

Datenschutzerklärung

Kurz gesagt: InNoteBox hat keinen eigenen Server. Wir bekommen weder deine Notizen noch Nutzungsdaten, und es gibt keine Werbung, keine Analyse und keine Absturzberichte an uns. Daten fallen nur bei Google an, und nur dann, wenn du die jeweilige Funktion nutzt: beim Aufruf dieser Webseite, beim Abgleich über dein Google Drive und bei der KI und der Übersetzung über ML Kit.

1. Geltungsbereich und Verantwortliche

Diese Datenschutzerklärung gilt für die Webseite innotebox.de einschließlich ihrer Hosting-Adressen studio-cloak.web.app und studio-cloak.firebaseapp.com und für die App InNoteBox für Android.

Verantwortlich im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist der im Impressum genannte Betreiber:

Sean Paul Häuser
Kastanienstraße 9
07549 Gera
E-Mail: owner@cloaki.de
Telefon: +49 1525 6958193

2. Die Webseite

Hosting und Protokolle

Diese Webseite liegt bei Firebase Hosting, einem Dienst der Google LLC. Bei jedem Aufruf verarbeitet Google automatisch Verbindungsdaten, die dein Browser mitschickt:

  • die IP-Adresse deines Geräts
  • Datum und Uhrzeit des Aufrufs und die aufgerufene Seite
  • die übertragene Datenmenge
  • Browsertyp, Version und Betriebssystem

Das dient der sicheren und stabilen Auslieferung der Seite und der Abwehr von Missbrauch. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse daran (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Wir selbst führen keine Protokolle und werten keine aus. Nach eigenen Angaben bewahrt Google die IP-Adressen einige Monate auf.

Google verarbeitet diese Daten in unserem Auftrag auf Grundlage eines Vertrags nach Art. 28 DSGVO (Firebase Data Processing and Security Terms). Dabei können Daten in die USA übermittelt werden; Google LLC ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert.

Keine Cookies, keine Analyse

Diese Webseite setzt keine Cookies, speichert nichts in deinem Browser und bindet keine Analyse- oder Werbedienste ein. Die Schrift liegt auf unserem eigenen Hosting; beim Laden der Seite wird nichts von anderen Anbietern nachgeladen.

Verweise auf andere Seiten

Die App und ihr Quelltext liegen bei GitHub. Folgst du einem Verweis dorthin, gilt die Datenschutzerklärung von GitHub, Inc. Dasselbe gilt für Verweise auf Seiten von Google.

3. Die App

Grundsatz: alles bleibt auf dem Gerät

Deine Notizen, Listen, Bilder, Aufnahmen, Transkripte und Einstellungen liegen im geschützten Speicher der App auf deinem Gerät. Wir haben darauf keinen Zugriff, und die App schickt sie an niemanden, solange du nicht selbst eine der Funktionen unten einschaltest. Deinstallierst du die App, löscht Android diese Daten.

Berechtigungen

Die App fragt nur nach dem, was eine Funktion braucht, und erst dann, wenn du sie nutzt:

  • Mikrofon: für Sprachnotizen, nur während du aufnimmst. Die Aufnahme liegt auf dem Gerät; mit eingeschaltetem Abgleich geht sie wie Bilder auch in dein Google Drive.
  • Benachrichtigungen, genaue Wecker, Start nach dem Neustart: damit Erinnerungen pünktlich kommen und nach einem Neustart erhalten bleiben.
  • Kalender: nur wenn du Erinnerungen in den Kalender eintragen lässt. Die App liest dafür die Liste deiner Kalender, damit du einen auswählen kannst, und für ihre Kalenderansicht die Termine darin; gelesen wird nur auf dem Gerät. Sie schreibt die Termine in den Kalender, den du auswählst. Ist das ein Google-Kalender, gleicht Android ihn mit deinem Google-Konto ab.
  • Fingerabdruck, Gesicht oder Bildschirmsperre: für die Sperre der App. Das Prüfen übernimmt Android; die App erfährt nur, ob es geklappt hat.
  • Netz: für den Abgleich mit Google Drive und das Laden von Sprachpaketen, beides nur, wenn du es einschaltest.
  • Ausnahme von der Akku-Optimierung: auf Wunsch, damit Abgleich und Sicherung im Hintergrund durchlaufen und nicht vom Energiesparen angehalten werden.

Für Bilder braucht die App keine Berechtigung: Du wählst sie in der Bildauswahl von Android aus, fotografierst mit deiner Kamera-App oder teilst sie aus einer anderen App, und die App bekommt nur genau diese Bilder. Beim Einfügen entfernt sie die Metadaten eines Fotos (EXIF), auch den Aufnahmeort.

Abgleich über dein Google Drive

Schaltest du den Abgleich ein, meldest du dich über die Google-Dienste deines Geräts bei Google an und erlaubst der App den Zugriff auf Google Drive. Vorher fragt die App gar nicht bei Google an. Sie fordert nur das Recht an, Dateien zu verwalten, die sie selbst angelegt hat (drive.file), und legt zwei Ordner an: „InNoteBox“ für deine Notizen samt Bildern und Aufnahmen und „InNoteBox-Backup“ für tägliche Sicherungen. Die Sicherungen sind unverschlüsselte ZIP-Dateien; Notizen, die du vom Abgleich ausnimmst, sind darin nicht enthalten. Auf andere Dateien in deinem Drive hat die App keinen Zugriff.

Die Daten gehen dabei direkt von deinem Gerät in dein Google-Konto, nicht über uns. Für ihre Speicherung bei Google gilt dein Vertrag mit Google und die Datenschutzerklärung von Google. Die App nutzt Daten aus Google Drive ausschließlich für den Abgleich und die Sicherung, die du eingeschaltet hast, und gibt sie an niemanden weiter. Das entspricht der Google API Services User Data Policy einschließlich ihrer Anforderungen an die begrenzte Nutzung (Limited Use).

Du kannst die Verbindung in der App jederzeit trennen und den Zugriff zusätzlich in deinem Google-Konto unter „Drittanbieter-Apps und -Dienste“ entziehen. Der Ordner in deinem Drive bleibt dabei stehen, bis du ihn selbst löschst.

KI auf dem Gerät

Titelvorschläge, das Aufbereiten von Transkripten, die KI-Übersetzung sowie Titel und Tags für Notizen, die nachts ins Archiv gewandert sind, laufen über die KI deines Geräts (Gemini Nano über Android AICore). Die KI arbeitet nur, solange die App geöffnet ist; für nachts archivierte Notizen holt sie das deshalb beim nächsten Öffnen nach. Deine Notizen verlassen dabei das Gerät nicht. Diese Funktionen gibt es nur auf Geräten, die sie mitbringen.

Das Umwandeln von Aufnahmen in Text übernimmt die Spracherkennung, die Android selbst mitbringt. Die App gibt die Aufnahme dafür an den Erkennungsdienst auf deinem Gerät und verlangt ausdrücklich die Erkennung auf dem Gerät, ohne Netz. Auf einem Pixel ist dieser Dienst von Google. Er gehört zu deinem Gerät, nicht zur App; was er sonst an seinen Anbieter meldet, richtet sich nach den Einstellungen und Bedingungen deines Geräts. Auch das Umwandeln in Text startet die App nur, wenn die KI eingeschaltet ist.

Die Schnittstelle für die übrigen KI-Funktionen heißt ML Kit und stammt von Google. Nach Googles Angaben schickt ML Kit Google verschlüsselt Angaben über ihre Nutzung, und zwar:

  • Geräteangaben wie Hersteller, Modell, Android-Version und vorhandene Rechenbeschleuniger
  • Paketname und Version der App
  • eine Kennung der Installation, die nach Googles Angaben weder dich noch dein Gerät eindeutig erkennen soll
  • Leistungswerte wie Antwortzeiten, Art des Ereignisses (etwa Start, Laden eines Modells), Fehlercodes, Größe der Ein- und Ausgaben und die eingestellten Sprachen

Inhalte deiner Notizen gehören nicht dazu. Google nutzt diese Angaben nach eigener Aussage zur Diagnose und Nutzungsanalyse und gibt sie nicht an Dritte weiter; Einzelheiten stehen in Googles Offenlegung zu ML Kit.

Deshalb ist die KI zunächst aus. Die App fragt dich, bevor sie ML Kit zum ersten Mal startet, und startet es ohne deine Zustimmung nicht, auch nicht beim Start der App. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG). Du widerrufst sie, indem du die KI in den Einstellungen ausschaltest. Nach den Bedingungen von Google sind die KI-Funktionen nur für Volljährige.

Deine Zustimmung und deine Angabe zur Volljährigkeit speichert die App nur auf deinem Gerät, versiegelt mit einem Schlüssel im geschützten Schlüsselspeicher des Geräts, auf Geräten mit eigenem Sicherheitschip in diesem. So lässt sich später zeigen, dass du zugestimmt hast, und eine veränderte oder kopierte Zustimmung zählt nicht. Schaltest du die KI aus, löscht die App Zustimmung und Schlüssel; beim Deinstallieren löscht Android beides.

Automatische Tests prüfen bei jeder Änderung am Quelltext, dass ML Kit nur in den dafür vorgesehenen Teilen der App vorkommt, nur über eine einzige Stelle gestartet wird und beim Start der App nicht von selbst anläuft. Zur App gebaut wird nur ein Quelltext, der diese Tests besteht (siehe Abschnitt 4).

Fehlt auf deinem Gerät ein Sprachmodell, lädt es Android auf deinen Knopfdruck über AICore von Google nach. Dabei erfährt Google wie bei jedem Download deine IP-Adresse.

Übersetzung

Du wählst in den Einstellungen einen von drei Wegen:

  • Die Übersetzung des Systems: ein Dienst von Android auf deinem Gerät. Die App schickt nichts ins Netz.
  • Die KI auf dem Gerät: wie oben beschrieben, nur mit eingeschalteter KI.
  • Sprachpakete von ML Kit: nur, wenn du „Verarbeitung im Netz“ einschaltest und zustimmst. Dann lädt die App auf deinen Knopfdruck je Sprache ein Paket von etwa 30 MB von Servern von Google. Google erfährt dabei deine IP-Adresse und welches Paket du lädst, und ML Kit schickt die oben genannten Nutzungsangaben. Übersetzt wird danach auf dem Gerät; deine Texte gehen nicht ins Netz.

Sicherungsdatei und Teilen

Eine Sicherung entsteht nur auf deinen Knopfdruck, als eine Datei an dem Ort, den du auswählst. Teilst du eine Notiz, übergibt die App sie an das Teilen-Fenster von Android, und du entscheidest, wohin sie geht.

Es geht auch umgekehrt: Teilst du in einer anderen App Text, einen Link oder Bilder und wählst InNoteBox, übergibt Android, was die andere App zum Teilen anbietet, bei einer Webseite etwa ihren Titel und ihre Adresse. Die App legt daraus eine neue Notiz im Eingang an. Geteilte Links ruft sie nicht auf und lädt keine Vorschau, und die andere App erfährt nichts über deine Notizen. Für geteilte Bilder gilt dasselbe wie für eingefügte. Ist die Sperre der App eingeschaltet, entsteht die Notiz erst, nachdem du entsperrt hast. Mit eingeschaltetem Abgleich geht sie wie jede andere Notiz in dein Google Drive.

Sicherung durch Android

Die App nimmt ihre Daten aus der automatischen Cloud-Sicherung von Android aus; deine Notizen landen also nicht nebenbei in der Gerätesicherung bei Google. Ziehst du beim Einrichten eines neuen Geräts per Kabel oder Direktverbindung um, überträgt Android die Daten von deinem alten auf dein neues Gerät.

4. Download über GitHub

Die App gibt es als Datei bei GitHub. Beim Herunterladen verarbeitet GitHub, Inc. deine Verbindungsdaten nach der Datenschutzerklärung von GitHub. Wir erfahren davon nur die Zahl der Downloads.

Angeboten wird nur die jeweils neueste Fassung. GitHub baut und signiert die App selbst aus dem öffentlichen Quelltext und bescheinigt ihre Herkunft in einem öffentlichen Protokoll. So kann jeder nachprüfen, dass eine APK genau aus diesem Quelltext stammt; wie das geht, steht in der README des Repositorys.

5. Kontakt

E-Mail

Schreibst du uns, verarbeiten wir deine Angaben (Name, E-Mail-Adresse, Inhalt der Nachricht), um dein Anliegen zu bearbeiten. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer sachgerechten Antwort (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), bei Fragen zu einem Vertrag Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Unsere Adressen mit der Endung @cloaki.de sind Weiterleitungen. Eingehende Nachrichten nimmt die INWX GmbH in Berlin in unserem Auftrag entgegen, hält sie nur für die Weiterleitung kurz auf Servern in Berlin und leitet sie an ein Postfach bei Gmail weiter. Das Postfach ist ein privates Gmail-Konto. Google verarbeitet die Nachrichten dort in eigener Verantwortung nach seinen Bedingungen und seiner Datenschutzerklärung. Dabei können Daten in die USA gelangen; Google ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Die KI-Funktionen und die intelligenten Funktionen von Gmail haben wir in diesem Postfach ausgeschaltet. Unsere Antworten verschicken wir über den Versanddienst SMTP2GO der Sand Dune Mail Ltd in Christchurch, Neuseeland, der sie in unserem Auftrag über Server in der EU zustellt. Für Neuseeland hat die EU-Kommission festgestellt, dass dort ein angemessenes Datenschutzniveau besteht (Art. 45 DSGVO). Empfänger deiner Nachricht sind also INWX und Google, bei unseren Antworten außerdem SMTP2GO. Eine automatisierte Entscheidung mit rechtlicher Wirkung dir gegenüber (Art. 22 DSGVO) findet nicht statt. Möchtest du nicht, dass deine Nachricht über Google läuft, nutze den Postweg aus dem Impressum.

Wir bewahren E-Mails bis zur Erledigung deines Anliegens auf und danach noch sechs Monate für Rückfragen. Werbung und Spam löschen wir in der Regel innerhalb einer Woche.

Telefon

Rufst du uns an, erfahren wir deine Telefonnummer, sofern du sie nicht unterdrückst, und was du uns im Gespräch sagst. Wir nutzen das nur, um dein Anliegen zu bearbeiten; die Rechtsgrundlagen sind dieselben wie bei E-Mails. Gespräche zeichnen wir nicht auf.

Unser Telefon ist ein Android-Handy mit der Telefon-App von Google. Zum Schutz vor Spam und Betrug laufen darin Funktionen, die sich nicht oder nur teilweise abschalten lassen:

  • Anrufer-ID und Spam-Schutz: Die App gleicht eingehende Nummern mit Google ab und warnt vor Spam und Betrug. Google erfährt dabei deine Nummer und den Zeitpunkt des Anrufs.
  • Anruf-Screening: Bei unbekannten oder unterdrückten Nummern kann das Handy den Anruf zuerst selbst annehmen, und eine Ansage sagt dir das. Was du antwortest, wandelt das Handy in Text um, damit wir entscheiden können, ob wir rangehen. Nach Googles Angaben geschieht das nur auf dem Handy; das Protokoll bleibt dort sieben Tage.
  • Betrugserkennung: Während eines Gesprächs kann das Handy auf Anzeichen von Betrug achten. Ein Signalton zu Beginn und danach alle paar Minuten zeigt dir, dass sie läuft. Nach Googles Angaben geschieht auch das nur auf dem Handy.
  • Übersetzung: Auf unseren Wunsch übersetzt das Handy ein Gespräch live, nach Googles Angaben ebenfalls nur auf dem Handy.

Rechtsgrundlage dafür ist unser berechtigtes Interesse, uns vor Spam und Betrug zu schützen und dich zu verstehen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Für die Verarbeitung durch Google gilt die Datenschutzerklärung von Google.

Hinterlässt du eine Nachricht auf der Mailbox, speichert sie unser Mobilfunkanbieter, bis wir sie abhören und löschen. Die Verbindungsdaten eines Anrufs verarbeiten dein und unser Mobilfunkanbieter in eigener Verantwortung. Bei sehr vielen Anrufen kann unser Anbieter Anrufe auf diese Nummer zum Schutz vor Spam zeitweise einschränken.

Deine Nummer steht außerdem in der Anrufliste unseres Handys. Das Handy sichert seine Daten in unserem Google-Konto; nach Googles Voreinstellung gehören Anrufliste und SMS dazu. Dabei können Daten in die USA gelangen; Google ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Einträge in der Anrufliste und Notizen zu einem Gespräch löschen wir wie E-Mails: wenn dein Anliegen erledigt ist, spätestens nach weiteren sechs Monaten.

SMS, RCS-Chat und Telegram

Über dieselbe Nummer kannst du uns eine SMS oder einen RCS-Chat schicken oder bei Telegram schreiben; MMS kommen nicht an. Eine SMS läuft über die Mobilfunkanbieter. RCS-Chats vermittelt Google für die App Google Messages; Chats zwischen zwei Nutzern dieser App sind nach Googles Angaben Ende zu Ende verschlüsselt. Nachrichten bei Telegram verarbeitet Telegram in eigener Verantwortung nach seinen Bedingungen und seiner Datenschutzerklärung; dabei können Daten in Länder außerhalb der EU gelangen, für die es keinen Beschluss der EU-Kommission über ein angemessenes Schutzniveau gibt. Möchtest du das nicht, schreib uns per E-Mail oder mit der Post. Nachrichten bewahren wir auf wie E-Mails.

6. Deine Rechte

Dir stehen gegenüber dem Verantwortlichen folgende Rechte zu:

  • Auskunft über die Daten, die wir über dich verarbeiten (Art. 15 DSGVO)
  • Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO)
  • Löschung, soweit keine Aufbewahrungspflicht entgegensteht (Art. 17 DSGVO)
  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
  • Widerspruch gegen Verarbeitungen, die auf einem berechtigten Interesse beruhen (Art. 21 DSGVO)
  • Widerruf einer Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft (Art. 7 Abs. 3 DSGVO)

Dafür genügt eine formlose Nachricht an owner@cloaki.de. Beachte: Deine Notizen liegen auf deinem Gerät und gegebenenfalls in deinem Google Drive, nicht bei uns. Über sie verfügst du selbst. Was Google über ML Kit oder Drive speichert, verwaltet Google; dafür ist dein Google-Konto die richtige Stelle.

Du kannst dich außerdem bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO). Für uns zuständig ist der Thüringer Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Häßlerstraße 8, 99096 Erfurt.

Stand: Oktober 2026, gültig ab InNoteBox Alpha 12.

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